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04.05.2018

Ohne Instinkt geht kein Einkauf

Intelligente Systeme beginnen schon heute, den Einkaufsalltag zu beeinflussen. Vor diesem Hintergrund wollten die Entwickler von Kloepfel iProcurement, der erste digitale selbstdenkende Assistent für den Einkauf, herausfinden wie Einkäufer derzeit Entscheidungen fällen. Verlassen Sie sich eher auf ihr Bauchgefühl oder eher auf Daten? Befragt wurden Einkaufs- und Supply-Chain-Verantwortliche des deutschen Mittelstands. Das Ergebnis überrascht.

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27.04.2018

Rohstoff-Beschaffung: Einkäufer sind zu kleinen Risiken bereit

Die Einkaufsberater von iProcurement wollten wissen: Verlassen sich Einkäufer beim Einkauf von Rohstoffen eher auf ihr Bauchgefühl oder lieber auf Daten? Das Ergebnis überrascht.

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Künstliche Intelligenz im Einkauf: iProcurement erhält Güte-Siegel Innovationspreis 2018

  • Sprachassistent im Einkauf kommt in wenigen Jahren
  • Digitalisierung im Einkauf: Kommt die 35 Stundenwoche?
  • Rohstoffpreisprognosen mit 85%iger Genauigkeit

Düsseldorf / Berlin / Karlsruhe, 10. April 2018 – iProcurement, das weltweit erste intelligente Assistenzsystem für mittelständische Einkäufer und Supply Chain Manager, hat heute die Auszeichnung „Best of IT 2018“ erhalten. Das Gütesiegel aus dem Huber Verlag für neue Medien wird seit 15 Jahren von einer 100-köpfigen Jury vergeben und gilt im Mittelstand als wichtige Orientierungshilfe bei der Auswahl von IT-Lösungen.

iProcurement ist die erste intelligente Lösung am Markt, die autonom nicht nur aktuelle, sondern auch zukünftige Einsparpotentiale und Auffälligkeiten unter anderem aus den ERP-, SRM- und Einkaufsdaten abbildet. Das Analyse-Tool wurde von der gleichnamigen iProcurement GmbH entwickelt, einem Tochterunternehmen der Kloepfel Supply Group, deren Mission die digitale Transformation des Einkaufs im Mittelstand ist. iProcurement wird in Berlin vom 10.04. bis 11.04.2018 auf der Konferenz Disrupting Procurement des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.

Intelligente Sprachassistenten im Einkauf

Die Vision der Macher ist es, dass iProcurement die Einkaufsmanager bereits in wenigen Jahren im Tagesgeschäft als Sprachassistent begleitet, sowie beispielsweise Alexa und Siri heute schon Endverbrauchern Zuhause eine komfortable Hilfe sind.

Kommt die 35-Stunden-Woche?

iProcurement verspricht Einkäufern nicht nur größere Erfolge, sondern auch mehr Freizeit. „Eine 35 Stundenwoche können wir nicht grundsätzlich ausschließen, da das Tool zahlreiche manuelle Tätigkeiten überflüssig macht. Einkäufer werden beispielsweise alleine bei Reportings 80% ihrer Zeit einsparen können“, erklärt Christopher Messina, Geschäftsführer der Kloepfel Supply Group, gegenüber den Medien.

„Strategische Einkäufer und Supply Chain Manager können sich mit Hilfe von Instrumenten wie iProcurement mehr auf das Wesentliche, wie wichtige Verhandlungen und Lieferanten, fokussieren. Letztlich sichert iProcurement die Zukunft von Unternehmen und damit Arbeitsplätze, denn mehr Einsparungen bedeuten auch neue Investitionsmöglichkeiten“, erklärt Tobias Jasinski, Director Customer Success bei der iProcurement GmbH.

Zeitgewinn durch iProcurement

Die Begründungen für diese Statements liegen auf der Hand: Der Einkauf von morgen ist nicht mehr davon geprägt, selbst tagelang in Tools wie Excel die Daten nach Einsparmöglichkeiten zu durchsuchen. Vielmehr lässt er das System für sich arbeiten. iProcurement ist in der Lage Einsparungen autonom zu erkennen, auch wenn der Einkäufer schon längst Feierabend hat.

Die Künstliche Intelligenz dahinter analysiert laufend Muster sowie Auffälligkeiten entlang der Supply Chain, um dem Einkauf am nächsten Arbeitstag Handlungsempfehlungen zu geben. Einkäufer können dann nicht nur die Einsparungen heben, sondern werden auch auf Risiken, wie drohende Preissteigerungen oder verzögerte Liefertermine, hingewiesen.

Rohstoffpreisprognosen mit 85%iger Genauigkeit

„Ein weiterer wesentlicher Vorteil: Ein auf das Unternehmen abgestimmtes Prognosemodell zeigt Einkäufern mit 85%iger Genauigkeit, ob Rohstoff-Kurse in der Zukunft sinken, stagnieren oder steigen. Der Kunde erhält alle für ihn wichtigen Rohstoffindizes und kann die Entwicklung des Tages und der kommenden Tage verfolgen. Einkäufer können Rohstoffe so zum optimalen Kursverlauf einkaufen und ihre Entscheidungen auf Basis solider Daten anstatt mit ihrem Bauchgefühl begründen. Die erreichten Einsparungen hierdurch sind erheblich“, sagt Jasinski.

BI Tool speziell für den Mittelstand

Im Gegensatz zu vielen anderen Controlling- und BI-Lösungen, ist iProcurement auf kleine und mittelständische Unternehmen bis 500 Millionen Euro Jahresumsatz zugeschnitten. Die Lösung bietet standardisierte Analysen, um schnell und einfach starten zu können. Durch den modularen Aufbau kann das Tool jederzeit an die individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens angepasst werden. Auch die Integration ins Tagesgeschäft und der Anschluss an sämtliche ERP-Systeme ist in wenigen Tagen gewissenhaft möglich. Unternehmen haben keine Installationsaufwände oder Hardware-Kosten, da iProcurement als Full-Service-Paket angeboten wird. Preislich liegt das Tool im Gegensatz zu ähnlichen Instrumenten mit seiner monatlichen Nutzungsgebühr im unteren dreistelligen statt im vierstelligen Bereich. „Selbstverständlich ist auch eine Lizenzierung möglich, falls es der Kunde für seine Bücher wünscht“, erklärt Jasinski.

Auch der weltweit größte unabhängige Procurement-Anbieter JAGGAER ist von iProcurement überzeugt und hat das Instrument exklusiv an seine Lösungen implementiert.

Pressekontakt

Kloepfel Supply Group
Christian Fischer / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
M: +49 (0) 152 / 227 227 50
c.fischer@kloepfel-consulting.com
www.iprocurement.com

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